BPM-Symposium in Winterthur Business

BPM-Symposium in Winterthur


Aussichten eines allumfassenden Prozessmanagements
Die ZHAW (Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften) lud am 22. Mai 2014 zusammen mit der Softwarefirma Soreco zu dem renommierten BPM-Symposium nach Winterthur ein. Neben vielen anderen Studien wurde die zur „Perspektiven eines ganzheitlichen Business- Process- Managements der Öffentlichkeit vorgestellt. Ziel war es, Forscher, BPM-Anwender und Führungskräfte zusammenzutrommeln und ihnen Wissen zu vermitteln, die für jeden im Geschäftsalltag nützlich sind. Eröffnet hat die BPM-Symposium Thomas Keller, der Professor an der ZHAW. Dieser stellte das Programm vor.

Anschliessend übergab er an Tanja Herdt, der Leiterin des Forschungsschwerpunkts “Products & Spaces” an der Zürcher Hochschule der Künste (ZhdK) und hauptberuflich Architektin, das Wort. Die Zuschauer waren zunächst darüber erstaunt, dass zum ersten Mal in der Geschichte an einem BPM-Forum eine Kunstdozentin als Rednerin auftrat. Im weiteren Vortragsverlauf wurde schnell klar, warum sie zum BPM geladen wurde. Sie führte präzise die Arbeiten des Engländers Cedric Price aus. Herdt kann selbst in der Architektur die Arbeit prozess- und nicht produktorientiert bestehen. Deswegen tauchten sofort Fragestellungen des BPM auf.

Die Business-Process-Management-Studie von 2014
Nachdem Herdt ihr Wort beendet hatte, übernahmen Elke Brucker und Claudia Pedron, beide überzeugende Forscherinnen an der ZHAW, das Wort. Gemeinsam stellten sie die neuste Business-Process-Management-Studie der ZHAW vor. “Status quo und Perspektiven eines ganzheitlichen Geschäftsprozessmanagements” wurde sie betitelt. Darüber hinaus erklärten sie, dass die aktuelle Studie eine Fortsetzung einer verwandten Erhebung aus 2011 wäre. Das Zentrum der Studienausgabe von 2014 waren insgesamt drei wichtige Aspekte: Methoden und Technologien, strategische Orientierung und prozessorientierte Organisation.

Die Studie gibt Aufschluss über die Ausprägung verschiedener Elemente, um die Rückschlüsse auf den Grund des ganzheitlichen Geschäftsprozessmanagements der Institutionen in der DACH-Region ziehen zu können. Als Ergebnis für die Analyse wurde die Behauptung verwendet, dass nur die eingegliederte Denkweise aller Gestaltungsebenen ein funktionierendes Geschäftsprozessmanagement gestattet, wogegen der Gebrauch von Technologie bei den Übertritten zwischen den Stufen eine ausschlaggebende Rolle spielte.

 


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