Die Schweizer Bevölkerung ist gegen die Einführung eines Mindestlohnes Politik

Die Schweizer Bevölkerung ist gegen die Einführung eines Mindestlohnes


Die Schweizer Bevölkerung wurde für die Einführung eines Mindestlohnes befragt, doch schon die ersten Ergebnisse und Hochrechnungen haben gezeigt, dass sich drei Viertel der Bevölkerung in der Schweiz gegen die Einführung entschlossen hat. Der geforderte Mindestlohn wäre zudem auch deutlich höher gewesen als sonst irgendwo auf der Welt.

Bei der Volksabstimmung wurden die Bürger befragt, ob es eine Einführung von 22 Franken pro Stunde geben soll? Das Ergebnis hätte eindeutiger nicht sein können. Diese Summer hat der Gewerkschaftsbund vorgeschlagen und hätte zudem alle anderen Länder erheblich übertroffen. Vielleicht war genau das der Grund, warum sich die Schweizer gegen den Mindestlohn von 22 Franken pro Stunde entschieden haben. Derzeit beträgt der Mindestlohn laut Verfassung rund 18,50 Franken pro Stunde. Das Schweizer Fernsehen (SRF) hat berichtet, dass sich 77 Prozent der Befragten dagegen entschieden haben.

Einige Parteien halten es für unbedingt notwendig, dass es aufgrund der doch sehr hohen Lebenskosten ein Mindesteinkommen von rund 3.300 Euro geben sollte. Dies sei notwendig um noch halbwegs über die Runden zu kommen. Schon im Vorfeld hat es harte Kritik geregnet und es war fast schon absehbar, dass die Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes in dieser Höhe nicht durchsetzen wird. Zudem gibt es auch in anderen Ländern keinen Mindestlohn und die Debatten darüber halten sich in Grenzen. In Deutschland wird es ab dem Jahr 2015 einen Mindestlohn geben. Dieser wird jedoch deutlich geringer ausfallen, als in der Schweiz von einigen Parteien gefordert.

Top ist, dass Conchita Wurst für England antreten könnte:
Derzeit ist die österreichische Sängerin Conchita Wurst in aller Munde, hat sie doch erst vor einigen Tagen den Song Contest für sich entscheiden können. Das Auftreten der schrillen Person sorgte jedoch für sehr viel Aufsehen und Diskussionsstoff. Die Mehrheit ist der schrägen bärtigen Sängerin sehr positiv gestimmt, so auch die Engländer.

In der berühmten Show von Graham Norton war Conchita zu Gast und wurde prompt mit einem sehr ungewöhnlichen Angebot konfrontiert. Sie solle doch im kommenden Jahr für die britische Nation an den Start gehen und das gerade in dem doch so prüden England. Conchita Wurst hat vor kurzem erklärt, dass sie kein zweites Mal für Österreich singen wird, wie ernst diese Aussage nun wirklich gemeint war, bleibt abzuwarten.

Im Vorfeld wurde die Künstlerin jedoch schon stark kritisiert und auch beleidigt, doch solche Aussagen geben Conchita Wurst laut eigenen Angaben nur noch mehr Kraft. Die schrille Drag Queen kann sich derzeit jedoch von Anfragen und Auftritten kaum retten, jeder will die österreichische Sängerin in einer Show haben. Fest steht jedoch, auch wenn es viele Kritiker gibt, Conchita Wurst hat mir ihrem Auftritt sicherlich viel in Bewegung gebracht. Dier Personen machen sich Gedanken und die Akzeptanz von Schwulen und Lesben ist deutlich gestiegen. Bleibt nur abzuwarten, wie lange die Begeisterung anhalten wird und wie sich die Kultfigur im nächsten Jahr schlagen wird. Auch wenn sie für England an den Start gehen sollte steht nicht fest, ob sie noch einmal so überzeugen kann wie bei ihrem ersten Auftritt.

Top ist jedoch, dass es durchaus einen großen Zuspruch für solche schillernden Personen gibt. Nicht nur in Österreich leben Drag Queens und haben mit den unterschiedlichsten Vorurteilen zu kämpfen. Es wurde auch schön langsam an der Zeit, dass sich so eine Person einem so großen Publikum stellt und seine Sexualität offen legt. In Österreich selbst sind die Meinungen sehr gespalten. Medien berichten derzeit nur noch über Conchita Wurst und manchen ist das nun schon zu viel. Einige Österreicher schämen sich nun sogar, eine solche Sängerin zu haben. Europa ist jedoch sehr stolz auf die außergewöhnliche bartige Darbietung.


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